Akiem - Lineas: Über die Kunst vom gemeinsamen Wachsen

Akiem - Lineas: Über die Kunst vom gemeinsamen Wachsen

Durch jahrelange, professionelle Zusammenarbeit ist Akiem für den Eisenbahnbetreiber Lineas ein echter Entwicklungspartner geworden. Das Miteinander wurde zur success story, die auf gegenseitigem Vertrauen beruht.

Beide Firmen, das Bahnverkehrsunternehmen Lineas (ehemals OSR) und der Lokomotivenvermieter Akiem, wurden 2008 gegründet und sind nun schon seit sieben Jahren Partner; inzwischen in harmonischer, erfolgreicher Beziehung!

“Zu Beginn suchten wir einfach einen Dienstleister mit geeigneten Fahrzeugen für das französische Bahnnetz und mit umfassendem Instandhaltungsangebot“, erklärt Olivier Deprez, Generaldirektor von Lineas France. “Akiem bot das passende Profil für unseren Wachstumsplan!“ 

Dann mieteten wir bei Akiem jedes Jahr 2 bis 5 Lokomotiven zusätzlich, und so erhöhte sich recht schnell die Zahl der vom Bahnbetreiber eingesetzten Loks. Derzeit enthält der 2018 um weitere fünf Jahre verlängerte Vertrag sechsundzwanzig Lokomotiven (20 Dieselloks Typ BB 75000 und 6 elektrische BB 27000).

Es ist ein wohldurchdachter Fuhrpark, mit dem die (in Frankreich) ursprünglich im Norden des Landes angesiedelte Firma Lineas, die ihren Aktionsradius nach und nach in alle Himmelsrichtungen ausgedehnte, ihr Geschäft nun auch zur Erschließung neuer Verkehrsbereiche bis in die Regionen Lyon und Mulhouse vorantreiben wird.

„Über unsere kurzfristigen operativen und kommerziellen Zielstellungen hinaus liegt uns sehr daran, das Vertrauen der Frachtkunden in den Schienenverkehr wiederherzustellen und so zum Modal Split und Verlagerung von der Straße auf die Schiene beizutragen“, unterstreicht Olivier Deprez.

 

Akiem bot das passende Profil für unseren Wachstumsplan!

Olivier Deprez, Generaldirektor von Lineas France

Reaktivität und Flexibilität

In seinen Augen liegt bei Akiem das Besondere, das den „Unterschied“ ausmacht, in der Reaktivität der Mitarbeiterteams, darin, wie gut sie die Spezifika und die Herausforderungen des Bahnsektors verstehen – und in ihrer Fokussierung auf das, was der Kunde braucht.

“Wir sprechen regelmäßig miteinander: über unsere Erwartungen, unseren Bedarf und die Zwänge, die wir beide zu bewältigen haben; dieser Austausch hilft uns bei der wirksamen Ausrichtung unserer Entwicklung; dank der Verfügbarkeit des Akiem-Fuhrparks können wir so unsere Flotte entsprechend anpassen. Fundament unserer Beziehung ist die vertragliche Flexibilität,sie ein äußerst wichtiger Hebel, um auf die Volatilität der Märkte zu reagieren und uns die enorme Belastung zu ersparen, die eine „arbeitslose“ Lokomotive darstellt.“

Beide Firmen denken nicht daran, sich auf dem Erreichten auszuruhen, sie ergründen vielmehr unermüdlich, wie sie ihre Partnerschaft weiter verbessern können. Da sich Lineas der Nachhaltigkeit verschrieben hat, weist die Bereitstellung von (bereits verfügbaren) elektrischen oder Hybrid-Triebfahrzeugen in eine Entwicklungsrichtung, in der beide Partner vorankommen wollen, um so diese success story fortzuschreiben. Akiem ist zugleich Partner der Muttergesellschaft Lineas mit Sitz in Belgien, so dass die Partner auch über interoperable Lokomotiven im Gespräch bleiben, damit Züge zwischen Frankreich und Belgien verkehren können.

Eines ist sicher: „Bei den anhaltenden Wachstumsperspektiven in unseren Kernmärkten brauchen wir weiterhin einen soliden, zuverlässigen Partner, der mit uns redet und der auf uns hört!“

 

Fotografie: France Ferroviaire

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